Staatliche Anerkennung

staatliche anerkennung Die Qualifikation zum/r WSD Präventions- und Persönlichkeitstrainer/in zum Unterrichten von Kindern an Grundschulen ist von der ZFU, Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht, unter der Nummer 7200409 staatlich anerkannt und zertifiziert.

Das Zulassungssiegel belegt, dass der Lehrgang mit den Zielen der beruflichen Bildung im Sinne des Berufsbildungsgesetzes übereinstimmt, der Lehrgang zum Zeitpunkt der Zulassung dem Stand der Fachwissenschaft entspricht, der Bezug zur Praxis beachtet wurde und der Lehrgang didaktisch aufbereitet wurde.

Ebenso ist die Qualifikation zur WSD Pädagogin bzw. zum WSD Pädagogen zur Durchführung der Elternseminarreihe „Mache ich in der Erziehung alles richtig?“ staatlich anerkannt und durch die Zentralstelle für Fernunterricht in Köln zertifiziert.


evaluationsstudie Evaluation im praktischen Teil abgeschlossen

Das Kurskonzept zum Unterrichten von Jugendlichen wird derzeit evaluiert. Die Evaluationsstudie wird unter der Leitung von Dr. Henrik Jungaberle, Diplom-Psychologe und Dr. Jens Ullrich-Kleinmanns, Diplom-Psychologe vom Universitätsklinikum in Heidelberg durchgeführt. Der praktische Teil der experimentellen Studie, die neben der Untersuchungsgruppe auch eine Kontrollgruppe beinhaltet, ist inzwischen abgeschlossen und die Auswertung der Fragebögen liegen mit folgenden Ergebnissen vor:

Die Bewertungen des Trainings zur Zufriedenheit und dem eigenen Erleben während des Kurses liegen in 16 von 19 Punkten im oberen Bereich .Fazit dieser Auswertung: Es gelingt den Trainer/innen gut die Gruppe zu motivieren und ein Klima von „Spaß“ zu erzeugen.

Signifikante Effekte gibt es im Bereich "Selbstsicherheit" bei den Punkten "Fordern können", "Nein-Sagen-Können" und "Selbstbehauptung" und im Bereich "An eigene Stärken glauben" bei der "Selbstwirksamkeitserwartung".


WSD Präventions– und Persönlichkeitstrainer/innen
WSD Pädagoginnen/Pädagogen

Gruppenbild WSD Präventions– und Persönlichkeitstrainer/innen und WSD Pädagoginnen /Pädagogen sind aktive Mitglieder des Vereins WSD Pro Child. Als Präventions– und Persönlichkeitstrainer/innen führen sie selbstständig Präventions– und Persönlichkeitstrainings für Kinder und Jugendliche, Frauen und Senioren durch.
Von den Kursgebühren für Kinder und Jugendliche wird ein Betrag von 5,- Euro je Teilnehmer und von den Elternseminaren ein Betrag von 2,50 Euro je Teilnehmer für die gemeinnützigen und präventiven Projekte verwendet.
Stand April 2010: Bislang wurden 835.965 Euro für gemeinnützige Projekte aufgewendet. >>mehr<<


Kindergarten Präventionstraining im Kindergarten

Ist Präventionstraining im Kindergarten sinnvoll? Neueste wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, dass Gewaltprävention bereits im Kindergarten durchgeführt werden sollte, da bei frühester Ansetzung die Erfolgsaussichten am höchsten sind. Hinzu kommt eine höhere Nachhaltigkeit bei laufender Fortsetzung der Gewaltprävention in der Grundschule und später in der Sekundarstufe. WSD Präventionstraining gibt es bereits für Kinder im Alter von 4-6 Jahren. >>mehr<<


Präventionstraining in der Grundschule

Grundschule Auch die Grundschule wird von Konflikten und Gewalt in vielfältigen Formen nicht verschont. Wenngleich das Ausmaß im Vergleich zu anderen Schularten (noch) geringer ist, so stellt Gewalt doch auch hier ein gravierendes Problem dar. Verbale Grenzüberschreitungen, Mobbing, Ausgrenzung, Drohungen, Erpressungen oder körperliche Gewaltanwendungen zerstören nicht nur die Grundlagen des Zusammenlebens- und -lernens, sie stellen auch den Lernerfolg in Frage.
Quelle: Handbuch Gewaltprävention für die Grundschule und die Arbeit mit Kindern, Autor Günther Gugel, Geschäftsführer Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V.

Die Qalifikation zur WSD Präventions- und Persönlichkeitstrainer/in für die Grundschulen ist durch die ZFU - Zentralstelle für Fernunterricht - geprüft und staatlich anerkannt. >>mehr<<


Jugendliche Präventionstraining in weiterführenden Schulen

Der Weg zu einer “guten Schule” steht in unmittelbarem Zusammenhang mit einer höheren Schulmotivation der Schülerinnen und Schüler, verbesserten schulischen Leistungen und einer Verminderung von Gewalt an der Schule.
Der Schlüssel zu guten schulischen Leistungen ist ein angstfreies Klassen- und Schulklima, das von gegenseitiger Wertschätzung und Akzeptanz geprägt ist. (Günther Gugel, Geschäftsführer Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V.)
Das WSD Präventionstraining für Jugendliche integriert sowohl das Thema Gewaltprävention, als auch das Thema Suchtprävention und wird derzeit unter der Leitung von Dr. Henrik Jungaberle, Suchtpräventionsexperte und Gesundheitsforscher am Institut für Medizinische Psychologie am Universitätsklinikum Heidelberg evaluiert. >>mehr<<


Persönlichkeitstraining für Frauen

Praeventionstraining fuer Frauen Das WSD Präventions– und Persönlichkeitstraining für Frauen vermittelt vorrangig selbstbewusstes Auftreten. Bei vielen Frauen erfordert dies eine grundsätzliche Verhaltensänderung. Im Selbstbehauptungstraining für Frauen analysieren Sie verschiedene Alltagssituationen, in denen sich Frauen häufig fremdbestimmen lassen und entwickeln künftige Verhaltensstrategien. Zusätzlich erlernen Sie konkrete Selbstbehauptungsübungen und Rollenspiele, um frühzeitiges Abgrenzen zu erlernen. Mit diesem Wissen können Sie in kritischen Situationen wesentlich selbstbewusster auftreten und Gewalt vorbeugen. >>mehr<<


Praeventionstraining 50plus Präventionstraining 50plus

Rücksichtslosigkeit und Gewaltdelikte nehmen leider zu, und damit auch die Angst, selbst Opfer eines Übergriffs zu werden. Nicht selten führt diese Angst dazu, dass man seine Aktivitäten einschränkt. So wird beispielsweise ein Theater- oder Kinobesuch nicht unternommen, weil man sich vor dem Heimweg fürchtet. Dabei gilt gerade für die zweite Lebenshälfte, dass ein aktives Leben, in dem soziale Kontakte gepflegt werden, dem Alterungsprozess entgegenwirkt. >>mehr<<


Elternseminare “Mache ich in der Erziehung alles richtig?”

Elternseminare Mache ich in der Erziehung alles richtig? Diese Frage stellen sich verantwortungsbewusste Eltern immer wieder. Auf der einen Seite möchte man seinem Kind ein möglichst sorgenfreies Aufwachsen ermöglichen, andererseits wird es permanent mit der “harten Welt da draußen” konfrontiert. Auch die ständige Gradwanderung zwischen mehr Freiheiten und strikten Verboten bringt so manche Herausforderung – nicht nur für junge Eltern.>>mehr<<